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Liebe ist ...

 Die Prägung der inneren Haltung – das Siegel das nach aussen sichtbar wird. 1. Korintherbrief 13,4-7;  Erzwungene Liebe ist Verachtung. Verachtung ist: Wenn die Absicht von dem Guten absieht, das sie tun könnte. Gutes Tun, wo es sich nicht ziemt, ist Böse. Der Verstoss der Liebe ist das eigentliche Verbrechen. Arno Gruen. Dies lässt sich nicht erst im Weltgeschehen entdecken …

Autonomie

Wir halten unsere Autonomie für Freiheit leise rasseln die Ketten der Abhängigkeit   Der Weg ist so weit so kurz so steil so flach so unbestimmt nur das Ende steht fest wie ein Tor das jeden und jede einlässt ohne Unterschied steh auf und iss die Tage sind – wie du gehst entscheidest du …

Jeder hat seine eigene Tür ...

Ich habe eine Verpflichtung zum Respekt und zur Achtung meines Mitmenschen – diese endet nicht mit dem Beginn meiner Verbindung zu Christus Jesus. Das Gegenteil ist sehr verbreitet. Ich wurde nicht Christ, indem ich durch das Fenster in das Glaubenshaus einstieg. Durch die Türe, durch Jesus Christus, betrat ich den Weg des Glaubens bzw. betrat ich das Glaubenshaus von dem JC der Eckstein ist. Ein um Vergebung bittender Mitmensch öffnete mir die Tür, indem ich ihm vergeben konnte trat ich durch dieselbe Tür ein und Jesus hielt das Mahl mit mir – d.h. er hält das Mahl immer noch bis zu meinem Ende.

Brandwunden …

Das Leben entspringt einer open source. Du kannst jederzeit eingreifen, dann wird alles anders als zuvor – Be creative. Do it ! Jaja … für Monk-artige Menschen ist schon der Begriff Quelle schwierig … bis sie eingefasst ist … Zwangskontrolle ist pathologisch logisch gibt es Stufen der Krankheit schon im ersten Stadium noch gut heilbar … gefährlich … für Menschen im Raster bleibt sie zerstört sie binäres Denken ist ihr Fundament ... zwischen 0 und 1 passt auch Nichts nicht -    

Wo wohnt Gott?

  Gott einlassen Sich auf Gott einlassen Gott bei sich einlassen Sich öffnend Gott einlassen   Gott wohnt da wo wir Gott, Gott sein lassen  

Kommunikationsschrittmacher

Herr, unser Gott, vergib uns unsere Schuld wir ermorden Menschen jeden Tag – Wenn nicht mit Händen … dann mit Worten, die ausschliessen und wegsperren –  Wir verziehen uns in uns selber in den zweiten Stock und verstecken uns hinter dem Vorhang dass niemand uns sieht  Wir sind nicht zu sprechen uns sind die suchenden egal wir haben keine Zeit so viel gibt es zu tun für mich selbst …  Die normale Begegnung wenn sie denn stattfindet ist uns suspekt Was will der? Was denken die anderen? Was soll ich tun – wenn ich überfordert bin? Lass mich los …  Wir wissen kaum mehr was unser nächste Mitmensch nötig hat weil uns unsere eigene Einsamkeit erdrückt …  Willst du einen Besuch ? Dann mach einen Besuch . usw. Was so simpel daherkommt macht sich gut auf einer bunten Karte als Mitbringsel zur Aufmunterung für verzweifelte … –  Bemerken wir, wie wir uns selbst vergiften? Institutionelles sich kümmern um erfüllte nie den einsamen und verzweifelten es ermüdet nur beid...

Im Gebet …

 … siehe Seite … Gebet

Im Jahrkreis der Kirche