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Wasser. Macht. Leben.

 W asser macht Leben  (Gebet) Liebe Vater So früh im Jahr sehen wir die Knospen an den Bäumen Primeln drängen aus dem Boden Die Vögel zwitschern und erfüllen die Luft Die Erde gibt Antwort … Deinem Wort. Aus deinem Wasser entsteht Leben   Es liegt in unserer Macht das Wasser, das Du gibst, gut zu verteilen. Hilf uns Dich in unserem Alltag zu verstehen und unser Macht und unseren Einfluss zum Leben zu nutzen.   Wir sagen: Du, Vater Jesu Christi, bist das Leben und Du gibst das Leben – Vater, lass uns erkennen, dass Deine Worte das Wasser bedeuten, das Leben ermöglicht. Barmherziges, lebensbejahendes Leben.   Vergib uns, wo wir Wasser als Macht nutzen um Leben zu zerstören …   (Wasser als Wort Gottes und reales Wasser zum Leben)   

Wir öffnen uns einander ...

nicht … weil dann geschieht was keiner weiss.   Wir glauben nicht was keiner sieht, doch Gott regiert.

Für die Stille am Morgen

Entscheidung mit Gott leben wollen Gott leben wollen Gott wollen Gott …

Du, grösser als unser Herz

Du, grösser als unser Herz erfülle unser Denken mit Deinem Wasser Du, mehr als wir erdenken können verwandle uns in Täter des Friedens Du, grösser als alles, was wir denken Du, mächtiger als all unsere Handeln erwecke in uns dieses Ja zum Leben aus deinem Wasser und dass dieses Wasser durch unsere Finger rinnt und dem Nächsten dein Heil bringt Amen.

Geborgen im Verborgenen

Verborgen in der Unsichtbaren Verborgenheit Nichts ist geschrieben, was im Himmel geschieht, was nicht wichtig wäre, dass wir es auf der Erde benennen könnten.   Wenn du die Dunkelheit spürst … und siehst, dass du nichts siehst …     Bei der Geburt eines Kindes befallen uns Gedanken und Träume was wir alles miteinander erleben wollen.   Beim Tod eines Kindes … denken wir an die falsche Reihenfolge … und an all die Dinge die wir nicht realisiert haben …   mit feiner aber bestimmter Stimme … erinnern uns gute Freunde an all das, was uns gelungen ist …   Das ist Leben, jeder allein für den andern …

Denken

Glaube – Erfahrung Der Glaube oder besser gesagt, das, was wir gemeinhin als Glauben verstehen und erkennen ist von der Wurzel her eine Erfahrung. Petrus beginnt zu sinken sobald er auf die Unmöglichkeit, auf Wasser zu gehen, sieht. Er vertraut nicht der Macht, die ihn anzieht, auf die er seinen Blick richten sollte. Die Frau, die an unsäglichem Leiden litt – zwölf Jahre lang – sagte Jesus: Dein Glaube hat dich gerettet à Mk 5,29; im Moment der Berührung, erfährt sie an sich, dass das Leiden beendet ist. Mk 5,34; «Dein Glaube hat dich gerettet.» So gibt es viele Erfahrungsberichte im NT es sind Überlieferungsgeschichten, die erklären, so kann Glaube funktionieren. Jedoch kann ich nicht nur hingehen und sagen das will ich auch . Sp 4,23 ; Was ist meine Herzensmitte? Was ist, ganz allgemein, mein Sinusknoten, der den entscheidenden Impuls gibt zu leben und mein Leben so ordnen zu wollen, wie ich es gerade tue? Was geschieht, wenn ich Jesus als meinen Sinusknoten ansehe? Was...

Im Gebet …

 … siehe Seite … Gebet

Im Jahrkreis der Kirche